Kick Rechts weg 2021

Kick Rechts weg 2021

Das 13. politische Straßenfußballfest!

Am Samstag, den 11. September 2021 werden wir mit dem Kick Rechts weg Turnier wieder ein fettes Zeichen gegen Rechts in Kassel setzen und uns aktiv gegen Rassismus und andere menschenfeindliche Ideologien stellen. Neben dem bunten und sportlichen Charakter, geht es bei Kick Rechts weg schon seit Jahren um viel mehr als „nur“ Sport – die Veranstaltung bietet beispielsweise wichtige Vernetzungsmöglichkeiten unter den bildungspolitischen Akteur*innen, der lokalen Jugendhilfe, der Kommunalpolitik und jungen Menschen aus Kassel und Umgebung. Wir laden alle herzlich ein, um ca. 10:30 Uhr zur Eröffnung in das Nordstadtstadion bei den Streetbolzern zu kommen!

Die Kick Rechts weg AG veranstaltet das Event, zu der neben dem Kasseler Jugendring e. V. , der Streetbolzer e.V., die Sportjugend Region Kassel, das Jugendwerk der AWO Nordhessen, das Fanprojekt Fullestadt, die Kopiloten e.V., die Bildungsstätte Anne Frank – Kassel, Studio Lev e.V., die DGB Jugend Nordhessen, sowie die kommunalen Träger: das Kommunale Jugendbildungswerk des Landkreises, das Jugendamt der Stadt Kassel, das kommunale Jugendbildungswerk der Stadt Kassel und weitere Partner*innen gehören.

Bei uns ist jede*r willkommen!
Bei unserer Olympiade kann jeder junge Mensch zwischen (ca. 8 und 27 Jahren) teilnehmen. Ihr tretet als kleines Team (4-5 Feldspieler*innen) an und durchlauft neben den Spielen gegeneinander die politischen Stationen und sammelt jeweils Punkte. Das Team mit den meisten Punkten gewinnt! Neben dem Gesamtsieger wird auch wieder ein Fairnesspreis vergeben.

Anmelden könnt ihr euch über info@streetbolzer.com oder über die Social-Media-Kanäle @streetbolzer.
Bitte gebt dafür folgende Infos an:
#Teamname
#Kontaktperson oder Betreuer*in
#Altersgruppe 12 bis 15 Jahre oder 16 bis 27 Jahre

Buntes Rahmenprogramm
‚Kick Rechts weg’ ist eben nicht nur Sportevent, es handelt sich vielmehr um ein politisch-kulturelles Event, mit dem die Veranstalter*innen das Angebot sozialer und kulturellen Austauschs durch Sport ausweiten: Beispielsweise wird der FC Bosporus die Sportler*innen mit leckerem Essen versorgen (mit und ohne Fleisch) oder man kann sich während des Turniers künstlerisch beim Bannerworkshop ausprobieren.